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Zürich gehört zu den federführenden Life Science Standorten in Europa. Hervorragende wissenschaftliche Leistungen, erstklassige Ausbildungsprogramme und eine hohe Lebensqualität machen Zürich nicht nur für Studierende und Forschende interessant, sondern zunehmend auch für Firmen.
Am Freitag 24. Mai von 19-21 Uhr findet das FameLab Finale in Moods in Zürich statt. In 3 Minuten präsentieren die 10 besten Wissenschaft-Slammers ihre Forschung auf einer lustigen und unterhaltsamen Art. Eine Person wird ausgewählt, um die Schweiz anfangs Juni am Cheltenham Science Festival zu vertreten. Kommen Sie und bestimmen Sie den Publikumsliebling! Mehr Information finden Sie hier!
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Forschende der ETH haben die Messkoordinaten aller Tuberkulose-Proteine kartiert. Dank dieser «Landkarte» können Wissenschaftler nun jedes Protein des Tuberkulose-Erregers Mycobacterium tuberculosis einfach finden und präzise messen.
Wenn die Netzhaut schlecht durchblutet wird, müssen Augenärzte schnell handeln, damit ein Patient nicht erblindet. Bisher fehlen jedoch empfindliche Methoden, um zu messen, wie gut das Auge mit Sauerstoff versorgt ist. Ein Mikroroboter soll hierbei helfen.
Weisse und braune Fettzellen können direkt ineinander umgewandelt werden. Die Erkenntnis von Wissenschaftlern der ETH Zürich soll dazu beitragen, fettleibigen Menschen mit neuen Therapien zu helfen.
Ein ETH-Forscher konstruierte ein Arterienmodell mit einem implantierten Stent und simulierte am Computer, wie das Blut durch ihn hindurchfliesst. Damit deckte er Schwachstellen dieser Therapieform bei Arteriosklerose auf.
Der Molekularbiologe Christian Mosimann studiert als neuer SNF-Förderungsprofessor die Entwicklung von Zebrafischen. Er will klären, welche Moleküle dafür verantwortlich sind, dass sich aus unspezialisierten Zellen des Embryos etwa Herzmuskelzellen oder Blutzellen entwickeln.
Das Bluthormon Erythropoetin (Epo) ist viel mehr als ein Dopingmittel. Zahlreich sind die Studien, die belegen, dass Epo nicht nur die Blutbildung steuert, sondern im Körper auf vielfache Weise eine Rolle spielt. Die Postdoktorandin Edith Schneider-Gasser untersucht, ob sich das Gehirn von Frühgeborenen mit Hilfe von Epo schneller entwickeln könnte.
ETH-Forscher konnten zeigen, dass der Atem von Menschen einen charakteristischen «Fingerabdruck» aufweist. Mit hochpräzisen Analysemethoden möchten die Wissenschaftler in Zukunft in der ausgeatmeten Luft von Patienten Krankheiten diagnostizieren.
Die Molekularen Gesundheitswissenschaften verbinden Biologie, Medizin und Technologie, um Gesundheit und Krankheiten zu erforschen. Mit der «Molecular Health Sciences Platform», die kürzlich eingeweiht wurde, erhalten sie ein Lehr- und Forschungszentrum.
Pharmazie, Biologie, Krebsforschung: Tierexperimente sind in manchen Forschungsgebieten unerlässlich. Für den scheidenden Tierschutzbeauftragten Hans Sigg und seine Nachfolgerin Michaela Thallmair steht dabei der respektvolle Umgang mit dem Tier im Vordergrund.
Die personalisierte Medizin will Diagnose, Therapie und Prävention von Krankheiten auf die individuelle genetische Prägung von Patienten ausrichten. Welches Potenzial und welche Risiken sind damit verbunden? Darüber debattierten die Juristin Brigitte Tag, der Neuropathologe Adriano Aguzzi und der Psychiater Andreas Papassotiropoulos.
Forschern der Chirurgischen Klinik des Kinderspitals Zürich ist es gelungen, menschliche Haut im Labor herzustellen. Bereits dieses Jahr werden die ersten Kinder mit schweren Hautverletzungen damit behandelt.
Die von der UZH und der ETH Zürich organisierte BrainFair gibt jährlich Einblicke in den aktuellen Stand der Hirnforschung. «Wie einzigartig ist das menschliche Gehirn?», lautete diesmal das Thema. Eines der verschiedenen Podien drehte sich um Tiere mit Zahlensinn und Menschen, die unter Rechenschwäche leiden.
Die krankmachenden Salmonellen setzen auf Arbeitsteilung. Ein Teil von ihnen sorgt für das Gemeinwohl, ein anderer kann sich besser gegen Trittbrettfahrer der eigenen Art behaupten. Dieses Teamwork ist ihr Erfolgsrezept bei der Besiedlung des Darms.
ETH-Forschende blicken mehrere Milliarden Jahre zurück in die Zeit, als das Leben auf der Erde im Entstehen begriffen war. In einem Experiment untersuchten sie, wie sich ein ursprüngliches Protein evolutiv verbessern konnte.
Dominante Erdmännchen-Weibchen lassen untergeordneten Gruppenmitgliedern beim Überqueren gefährlicher Hindernisse den Vortritt: Stösst eine Gruppe auf eine Strasse, muss ein «Versuchskaninchen» her. Das zeigt eine Verhaltensstudie der Universität und ETH Zürich.
Olga Shakhova, Postdoktorandin am Anatomischen Institut der Universität Zürich, wird mit dem Pfizer Forschungspreis 2013 ausgezeichnet. Sie identifizierte ein Gen, das entscheidend zur Entstehung und Ausbreitung von schwarzem Hautkrebs beiträgt.
Personalisierte Medizin
Im Herbstsemester 2013 findet an der Universität Zürich die Ringvorlesung "Personalisierte Medizin" statt. Expertinnen und Experten sprechen und diskutieren über das Potenzial der personalisierten Medizin. Informieren Sie sich über die zukünftigen Möglichkeiten und nutzen Sie die Gelegenheit, Fachpersonen Fragen zu stellen. Jeweils donnerstags, 18.15-20.00 Uhr.
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