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Zürich gehört zu den federführenden Life Science Standorten in Europa. Hervorragende Wissenschafte-rinnen und Wissenschafter, erstklassige Ausbildungs-programme und eine hohe Lebensqualität machen Zürich nicht nur für Studierende und Forschende interessant, sondern zunehmend auch für Firmen.
Einladung zum öffentlichen Diskussionsforum
14. Juni 2012, 19.00 -21.00 Uhr ETH Zürich Hauptgebäude, Rämistrasse 101, Auditorium Maximum
Diskutieren Sie mit bekannten Fachleuten. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.
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ETH-Forscher weisen nach, dass ein Protein im Zellkern als eine Art Sensor auf Umweltreize reagiert, Gene entsprechend reguliert und darüber mit dem Zellgedächtnis Informationen austauscht. Die neuen Erkenntnisse könnten Krebsmedikamente verbessern helfen.
ETH-Forschende haben eine Methode entwickelt, mit der sie Mutationen in Tumorzellen entdecken können, die nur in einem Teil der Zellen des Krebses vorhanden sind. Die Auswertung zeigt: Zellen eines einzelnen Tumors sind variabler als angenommen – und von Patient zu Patient verschieden.
Sie legten Eier, besetzten mit nur einer Art viele ökologische Nischen, und sie standen in Konkurrenz auch untereinander. Forscher der Universität Zürich haben die Kette der Ereignisse enthüllt, die zum Aussterben der Dinosaurier geführt haben.
Martin Meyer hat am Dies academicus den Lehrpreis 2012 erhalten. Der Neuropsychologe wurde für seine Gabe ausgezeichnet, Studierende für die Wissenschaft zu begeistern.
Bei der Erforschung von Krankheiten wie Übergewicht und Diabetes könnten Nanosensoren helfen, die Zucker oder Aminosäuren in lebenden Zellen sichtbar machen. Dadurch wird es möglich, Stoffwechselprozesse in Echtzeit zu beobachten.
Woher kommen wir? Die neue Dauerausstellung «Spuren unserer Ahnen» des Museums der Anthropologie der Universität Zürich gibt wissenschaftlich kompetente Antworten. Am 4. Mai wird die Ausstellung eröffnet.
Transfusionen von gelagertem Blut können bei Patienten zu Kreislaufproblemen oder gar zum Tod führen. Je älter die Blutkonserve, desto höher ist das Risiko. Forscher der UZH und der FAO haben nun eine Lösung gefunden: Ein körpereigenes Bluteiweiss – Haptoglobin – könnte in Zukunft Bluttransfusionen sicherer machen.
Molekül verhindert Fettverbrennung
ETH-Forscher haben für ein altbekanntes Signalmolekül, das Hif1, eine neue Rolle gefunden: Das Molekül unterdrückt die Fettverbrennung, was möglicherweise beim Menschen die Fettleibigkeit fördert.
MS: beschädigtes Myelin nicht der Auslöser
Schäden im Myelin von Gehirn und Rückenmark führen nicht zur Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose. Nun wird nach der Ursache für die Entwicklung von MS vor allem im Immunsystem und nicht mehr im Zentralnervensystem gesucht.
Herzliche Gratulation an den FameLab-Sieger Bechara Saab! Mehr zum Finale ->
Der junge Neurowissenschaftler Bechara Saab, Postdoc am Institut für Hirnforschung der Universität Zürich, sichert sich beim ersten Schweizer FameLab-Finale einen Platz am Cheltenham Science Festival. Er wird mit den Finalisten aus den anderen Ländern um den internationalen 1. Preis kämpfen.
Mehr über die Regionalausscheidungen in Zürich und Genf erfahren Sie hier.
Allgemeine Informationen zum FameLab gibt es hier.
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