Zürich gehört zu den federführenden Life Science Standorten in Europa. Hervorragende Wissenschafte-rinnen und Wissenschafter, erstklassige Ausbildungs-programme und eine hohe Lebensqualität machen Zürich nicht nur für Studierende und Forschende interessant, sondern zunehmend auch für Firmen.

Ausstellung, Vorträge und Diskussionsforen
12.- 18. März 2012, ETH Zürich Zentrum

Moderne Technologien sind allgegenwärtig und verändern unsere Welt in einem atemberaubenden Tempo. So auch in den Neurowissenschaften: Mit stetig neuen bildgebenden Verfahren, genetischen Methoden, Therapien, Brain-Computer-Interfaces, Neuroprothesen in der Medizintechnik und mit  bio-inspirierten Maschinen für viele neue Anwendungen, wie z.B. in der Sprach- und Bildverarbeitung oder in der Sensortechnik, kommen sich Gehirn und Technik immer näher.

Mehr Information zur BrainFair 2012 finden Sie hier.
         

 
Mehrere Geschlechtspartner halten egoistische Gene in Schach

Schädliche Gene werden nicht immer im Laufe der Evolution eliminiert. Um krankhafte Gene auszutricksen, ändern Individuen deshalb ihr Verhalten. Das haben Evolutionsbiologen der Universität Zürich anhand von Untersuchungen an Mäusepopulationen herausgefunden.

Fehlende Zahnhygiene als Gesundheitsrisiko

In der Schweiz gehen 40 Prozent aller Menschen über 75 nie zum Zahnarzt. Dafür konsultieren über 90 Prozent regelmässig ihren Hausarzt. Für Ina Nitschke, Professorin an der Klinik für Alters- und Behindertenzahnmedizin der UZH ist klar: Hausärzte müssen vermehrt auf die Mundgesundheit älterer Patienten achten und diese rechtzeitig zum Zahnarzt schicken.

Älter werden mit HIV

Dank Medikamenten werden HIV-positive Menschen heute älter. Mit zunehmendem Alter leiden sie jedoch häufiger an chronischen Krankheiten, an Diabetes, Krebs oder Herz-Kreislaufstörungen. Zu diesen Ergebnissen kommen Forschende der UZH und ihre Kollegen der Schweizerischen HIV-Kohortenstudie. Für die Betreuung von Betroffenen sind diese, im Fachmagazin «Clinical Infectious Diseases» publizierten Erkenntnisse wichtig.

Ein aktiver Lebensstil senkt das Demenzrisiko

Der Volksmund weiss: Wer rastet, rostet. Das gilt auch für das Gehirn. Forscher der Universität Zürich um den Psychologen Simon Forstmeier haben zusammen mit dem deutschen Kompetenznetz Degenerative Demenzen erstmals den Einfluss von «motivationalen Fähigkeiten» auf die Entwicklung von Gedächtnisstörungen im Alter untersucht.

Mit dem Genprofil zum Arzt

Die Medizin der Zukunft ist die «Personalisierte Medizin», die abgestimmt ist auf die individuelle genetische Ausstattung, sagt Ernst Hafen, Professor für Molekulare Systembiologie an der ETH Zürich, im Interview. Ein Symposium im Technopark lanciert die öffentliche Diskussion.

Beta-Zellen zur Teilung angeregt

Ein Forscherteam hat in Zusammenarbeit mit Roche einen bisher unbekannten Mechanismus aufgedeckt, der die Insulin produzierenden Beta-Zellen negativ beeinflusst. Jetzt besteht Hoffnung, diese Zellen medikamentös zur Vermehrung anzuregen, um Diabetes bekämpfen zu können.

Die Anmeldung für die regionalen Wettbewerbe in Zürich und Genf läuft!                                   

Nach dem durchschlagenden Erfolg von FameLab in mehr als 15 Ländern auf 3 Kontinenten steigt auch die Schweiz ein. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen ihr Forschungsgebiet in je 3 Minuten auf unterhaltsame, originelle und verständliche Art einem breiten Publikum vor. Die Gewinnerin bzw. der Gewinner der Schweizer Ausscheidung nimmt im Juni 2012 am internationalen Finale in Grossbritannien teil.

FameLab Zürich fand am Samstag, 14. Januar 2012 statt. Die Resultate dazu lesen Sie hier. FameLab Genf ist für Samstag, 4. Februar 2012 geplant. Wir freuen uns auf deine Anmeldung. Mehr Info zum FameLab gibt es hier.